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Stellungnahme zur kritischen Berichterstattung der Finanz-Szene

Ergänzung per 01-12-2021 zur Pressrelease vom 24.11.2021 / Finnoscore-Studie


 

https://finanz-szene.de/digital-banking/wie-die-sparda-bawue-zur-digitalsten-deutschen-bank-wurde/

Die Finnoconsult GmbH berät seit 2015 eine Vielzahl an Banken und Versicherungen in DACH und CEE bei der Entwicklung digitaler Produkte und Services. Am 24.11. hat Finnoconsult zum sechsten Mal in Folge die digitale Reife von Banken untersucht und als Studie veröffentlicht. Die Studie wurde mittels einer Pressemitteilung den Medien zur Verfügung gestellt. 

 

  • Die umfassende Finnoscore 2022 Analyse wird gänzlich unabhängig von etwaigen Beratungsmandaten der Finnoconsult erstellt und basiert auf über 300 Datenpunkten, ausschließlich aus Kundensicht. Die Bewertung je Institut wird von jeweils 3 unterschiedlichen Analysten durchgeführt, jedes Jahr im Zeitraum von Januar bis Oktober 2021. 
  • Das Team des Beratungsunternehmens war neben Projekten wie „George“ von Erste Bank und „Zak“ von der Bank Cler auch an der Entwicklung von „TEO“ der Sparda-Banken mitbeteiligt. Diese Referenzen werden transparent auf der Website von Finnoconsult benannt: https://finnoconsult.at/de/case-studies/ 
  • In der Pressemitteilung wird das Beratungsunternehmen mit eben diesen auf Banken fokussierten Leistungen vorgestellt, auch die Referenzkunden Erste Bank und Bank Cler werden explizit benannt. 
  • Keine der oben genannten Banken wird aktuell von Finnoconsult beraten (es besteht kein aktuelles Mandat). Aufgrund der Relevanz dieser Institute und der Anzahl der von Finnoconsult servicierten Kunden wäre es aus Sicht einer marktrelevanten Studie nicht sinnvoll, diese Banken nicht in der Studie zu berücksichtigen.
  • Den Vorwurf, nicht transparent mit ehemaligen Mandaten von analysierten Banken umgegangen zu sein, weist Finnoconsult daher von sich.
  • Die von Finanz-Szene angesprochenen Kriterien Mobile & Onlinebanking und damit die Services von „TEO“ sind nur zwei der insgesamt zwölf untersuchten Dimensionen des Finnoscores. Der Score beleuchtet die gesamte digitale User Journey aus Sicht von potenziellen Kunden, von der Suche im Internet über die Strukturierung der öffentlichen Websites, die Preistransparenz, Kommunikationsmöglichkeiten, den Online-Abschluss bis zu Loyalitätsprogrammen.
  • Der Gewinner des diesjährigen Finnoscore in Deutschland ist die Sparda-Bank BW. Im letztjährigen Ranking befand sie sich im Mittelfeld, obwohl Finnoconsult zu diesem Zeitpunkt noch ein aktives Beratungsmandat hatte. Das Mandat lief im Q2/2021 aus. 

Der wesentliche Zweck der Finnoscore-Studie liegt nicht im Ranking selbst, sondern vor allem etablierten Banken durch anschauliche Vermittlung von Best Practices die Möglichkeit zu bieten, von Initiativen aber auch Fehlern anderer Mitbewerber zu lernen. 

Wir laden alle interessierten JournalistInnen und ExpertInnen der Finanzindustrie ein, sich die Analysemethoden und Ergebnisse (auch der letzten Jahre) des Finnoscore-Reports vom Geschäftsführer von Finnoconsult, Christian Berger, erklären zu lassen. 

 

Pressekontakt:
BEiL² - Die PR-Strategen GmbH
Sascha Lindemann, 040 / 88 215 32 27
sascha.lindemann@beilquadrat.de


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